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Für künstlerische Interventionen in öffentliche Räume lässt sich sagen: Nur wenn für das Publikum unklar bleibt, was genau vor sich geht, kann die Intervention ihre volle Kraft in Bezug auf ihr Umfeld entwickeln. Denn ist ein Vorgang klar als Kunstaktion erkenntlich, schließt er seine unmittelbaren Verbindungen, seine Zugehörigkeit zum umgebenden sozialen Raum und ist auf zeichenhafte Verbindungen angewiesen. Aus dieser Überzeugung heraus schlage ich folgenden Entwurf zum Wettbewerb vor:

Konzeptpapier: Der Narr der Mall (pdf, 32kb)
(Dieses Konzept bezieht sich auf die Ausschreibung des Festivals Duisburger Akzente, im Mai 2008 eine künstlerische Intervention in der Shopping Mall des Duisburger CityPalais durchzuführen. Angegliedert an die Mall befindet sich die Spielstätte der Duisburger Philharmoniker und ein Spielcasino.)

Anhang 1: Verhandlungsschema: